05 April 2009

Nord Sumatra


Medan

Medan ist die Hauptstadt und Handelzentrum der Provinz-Nordsumatra mit etwa 2,6 milionen Einwohner. Hier leben viele verschiedene Volkstamme, ausgewanderte Batak, Minangkabau, javanischer Kulis und Angehoerige andere malaischer Voelker, auch andere Rasse wie Chinesche, Tamilen und Araber, die Auffallend kosmopolitische Charakter ist.
Alte klasische hollandischse Gebeude schoener Arsitektur der 20er und 30er Jahre finden sich es in Kesawan Jl.Ahmad Yani. In chineschen und tamilen Viertel stehen einige Tempel, auch Parlementhaus mit Batakhausstil, Maimon Palast und Groess-Mosche praegt es Stadtbild.
Medan bedeutet Schlachtfeld, denn an dieser Stelle fand eine bedeutende militerische Ausnandersetzung zwieschen den Kriegen Aceh und des Sultan von Deli statt. Die Hoellender bauten hier mitte des 19.Jhs. ein Plantagenzentrum auf. An diese Zeit erinnern noch einige Bauten: der Freiheitsplatz (Lapangan Merdeka) ist das kolonoale Zentrum der Stadt. Das ehemalige niederlaendische Stadthuis (Rathaus der Stadt), das alte Hotel de Boer (heute Hotel Dharma Deli), der Bahnhof und die Javaanse Bank zeugen von einstiger Pracht.
1823 reiste John Anderson, ein Beauftragter der britischen Regierung nach Nord-Sumatra und beschrieb Medan als ein Kampung (Dorf) mit etwa 200 Einwohnern. 1918 lebten bereits 43.900 Menschen, eine explosionsartige Entwiklung war die Folge. Bis heutzutage stroemen noch viele Leute hier her, die Jungen vom Land um zu studieren auch von anderen Inseln.

Sehenswert
Der Maimoon Palast, 1888 von ein italinischen Arsiteckt erbaut. Nach der Restaurierung ist der Palast, zumindest die Audienzhalle im Untergeschoss, nun de Oeffentlichkeit zugaenglich (Eintritt). Neben der Palast befindet sich ein Pavillon im Karo-Batak-Stil, in dem ein alte Kanone untergebracht ist, die hochvereehrt wird. Noch heute wird ein Teil des Palastes von der Familie des Sultans bewohnt.

Die Mesjid Raya (Groess Moschee) wurde im Jahr 1905-1906 zum Teil aus den Steinen alter buddhistischer und hinduistischer Tempel errichtet. Frauen tragen Kopfbedekung und Sarong rein zu gehen. Freitag in der Betezeit darf man nicht rein.

Das Provinz Museum
Mit seinen interesanten geschichtlichen und voelkerkundlichen Ausstellungen liegt das Museum nicht weit za.2 Kilometer suedoestlich von der grossen Moschee in Jalan H.M.Joni (Eintritt)

Tempel
Chinesche Tempel ist huebsch am Ufer des Sungai Babura an der Jalan Sudirman gelegen, der alteste chinesische Tempel in Medan “Vihara Gunung Timur”.
Die indische Minderheit der Stadt liess bereits 1884 den grossen Sri Mariaman Tempel an der Jalan Zainul Arifin erbauen, frueher sprach man sogar von dieser Gegend als Kampung-Keling, also dem indischen Viertel. Hier ist lang Geschaeftladen und moderne Kaufhaus SUN-Plaza, sodass am Abend viele offentliche local Essplatz stehen.

Krokodilfarm
Ausserhalb von Medan za.8 Kilometer gibt es Krokodilefarm im Dorf Asam Kumbang, in dem etwa 2000 Tiere leben; fuer Tierfreunde ein ziemlich depremierender Anblick. (Eintritt)

Kirche
2 Kilometer vom Krokodilefarm gibt es interesante indische Katolik-Kirsche Anai Valangkani in Setia Budi Jalan Sakura. Eine offentliche Gebaeude mit tamilen Stil, da kann alle Leute kommen um zu beten.

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