

Fuer den Ruecktweg von Parapat nach Medan empfielt sich die Route durch das Hochland der Karo-Batak ueber Brastagi. Holperige Strasse endlose Kurven bestimmen den ersten Teil der Strecke. Einen Besuch wert ist das imposante Koenigshaus der Simalungun-Batak in Pematang Purba, heute ein Museum, durch das der Sohn des letzten Koenigs, 1945 entmachtet, fuehrt.
Bei Tongging erreicht man den Sipisopiso-Wasserfall, der Hoechst eindrucksvoll in die Tiefe stuerzt. Zur anderen Seite wirft man einen letzten wehmuetigen Blick auf den Toba-See.
Noch einmal sind 25 km bis Brastagi zurucktzulegen. Der Ort liegt im Zentrum des Karo-Batak-Hochlandes, auf halbem Weg zwieschen Toba-See und Medan, flankiert von den beiden Vulkanen Sinabung (2451m) und Sibayak (2172 m). Sein angehnemes Klima verdank Brastagi der Hoechenlage (1320 m ue.M), das schon frueh hoellendische Pflanzer anzog. Aus dieser Zeit stammt noch das alte Kolonialhotel Bukit Kubu, das ueber einem Golfplatz verfuegt.
In Brastagi kann man 2 bis 3 Tage die Zeit verbringen, Vulkan-Treking nach Sinayak oder Sinabung ist eine besondere Reise in diesem Dorf.
Sibayak Vulkan
Gunung Sibayak (Sibayak Vulkan) 2300 m hohe Vulkan kann an einem Tag bestiegen warden. Die asphaltierte Strasse macht nach etwa 2km scharfe Kurve durch Bambusdickicht und zuletzsteil ueber Treppen aufwaerts durch den Bergurwald, wo die ueblichen Geraeusche von dem “Koor” der Siamang Affe uebertoent warden-ein rhytmisches, sich steigerndes dumpfes Rufen. Regenmantel und festes Schuhwerk sei empfohlen, denn der Pfad und die Treppen sind teilweise sehr schlammig und schluepfig. Wasser zum Trinken muss man ja auch mitnehmen.
Am Krater erwarten den Besucher Steinwuesten, Schwefel und Wasserdaempfe- eine unwirkliche Atmosphaere. An besonders gluecklichen Tagen kann es auch mal wolkenfrei sein. Dann ueberblick man das gesamte Karo-Batakland in Sueden und Westen und die glitzernde Kuestenlinie mit Medan in Norden. Am Nordhang des Sibayak oberhalb von Bandarbaru sind 250 ha Bergwald unter Naturschutz gestalt, die Waelder sind relativ unberuehrt und Heimet vieler Vogelarten und Affenart.
Bei Tongging erreicht man den Sipisopiso-Wasserfall, der Hoechst eindrucksvoll in die Tiefe stuerzt. Zur anderen Seite wirft man einen letzten wehmuetigen Blick auf den Toba-See.
Noch einmal sind 25 km bis Brastagi zurucktzulegen. Der Ort liegt im Zentrum des Karo-Batak-Hochlandes, auf halbem Weg zwieschen Toba-See und Medan, flankiert von den beiden Vulkanen Sinabung (2451m) und Sibayak (2172 m). Sein angehnemes Klima verdank Brastagi der Hoechenlage (1320 m ue.M), das schon frueh hoellendische Pflanzer anzog. Aus dieser Zeit stammt noch das alte Kolonialhotel Bukit Kubu, das ueber einem Golfplatz verfuegt.
In Brastagi kann man 2 bis 3 Tage die Zeit verbringen, Vulkan-Treking nach Sinayak oder Sinabung ist eine besondere Reise in diesem Dorf.
Sibayak Vulkan
Gunung Sibayak (Sibayak Vulkan) 2300 m hohe Vulkan kann an einem Tag bestiegen warden. Die asphaltierte Strasse macht nach etwa 2km scharfe Kurve durch Bambusdickicht und zuletzsteil ueber Treppen aufwaerts durch den Bergurwald, wo die ueblichen Geraeusche von dem “Koor” der Siamang Affe uebertoent warden-ein rhytmisches, sich steigerndes dumpfes Rufen. Regenmantel und festes Schuhwerk sei empfohlen, denn der Pfad und die Treppen sind teilweise sehr schlammig und schluepfig. Wasser zum Trinken muss man ja auch mitnehmen.
Am Krater erwarten den Besucher Steinwuesten, Schwefel und Wasserdaempfe- eine unwirkliche Atmosphaere. An besonders gluecklichen Tagen kann es auch mal wolkenfrei sein. Dann ueberblick man das gesamte Karo-Batakland in Sueden und Westen und die glitzernde Kuestenlinie mit Medan in Norden. Am Nordhang des Sibayak oberhalb von Bandarbaru sind 250 ha Bergwald unter Naturschutz gestalt, die Waelder sind relativ unberuehrt und Heimet vieler Vogelarten und Affenart.
1 Kommentar:
Thks friend,Your blog is intresting.
Your
Hulman
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